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Ich habe schon ermessen wie kilometerlang mein Warten sich dehnte bis dein schwarzes Auto anfuhr
mich in die gespensterhafte Illusion hüllte du mein zitternds Haar in deine leere Stunde flochtest-
ein mürrischer Mann
mir Schlüssen
uns zur Mansarde führte vor dem flecking Spiegel ich mit deinem Schatten verborgte du standest beim Ventilator schnapptest nach Luft
ich schüttete den Wein ins Waschbecken.
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Für Meinen treuen Vater
Vater, immer, wenn eine dunkle Stunde uber die traumhafte Wiese meines Lebens fliesst, kommt der Schatten deines schwarzen Mantels neben mich.
Vater, mir scheint, du steigt aus einer Gruft zu mir empor. Bist du wirklich tot? Seit ich dich verliess taumeln alle Stunden
meiner Tape in einer Trunkenheit,
die mich verzweiflen lässt. Unter fremden Himmeln lache ich im Wahn, Die Zeit verfliet im Auf und Ab, wie das Wachsen
und das Verblühen.
Vater, was sprechen die Wolken zu dir?
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Die Seele ist entzweigeteilt, Ich war viele.
Ein Teil der seele blieb an schrfer Spitze
des Berges hängen. Dorf war es einsam,
kalt war die Höhe.
Der andere Teil der Seele,
stürzte ab in einen Brunnen Da war es glatt und morsch.
Und ich die viele war, wurde in ketten gebannt, Schwache Sterne werden besiegt.
{Gedichte von "Der weg ist tausend Schlangen weit"}
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Ein Blick aus dem Fenster eines deutschen Gasthofes
Grüne Felder
graue Haüser
rote lustig Dächer
bl ühende Pelargonien in den Fenstern.
An jeder Strasse das Schild: "Bier".
Ein Betrunkener torkelt die strasse entlang
Schweinegrunzen
Blutwurst
Sauerbraten
alte Gesichter gestempelt
mit brauner Vergangenheit
im Fernsehen
das Pim-Pam-Märchen
dann schlafen die Kinder ein
in der Hoffnung auf die Zukunft.
*
Morgen fahre ich weiter
Von weitem sehe ich
ein schild "Dachau"
gehen vorbei
fahren vorbei
lachen vorbei
kein Auge mehr
zu finden.
Die Toten sind aufgestanden
ich erwache
und sage
Das ist Dachau
die Antwort
Die Regen fallen
auf die Autobahn. |
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Ich kann schon
wie kilometererlang
mein Warten sich dehnte
bis dein schwarzes Auto anfuhr
mich in die gespensterhafte Illusion hüllte
du
mein zitterndes Haar
in deine leere Stunde flochtest-
ein mürrischer Mann
mit schlüsseln uns zur Mansarde führte vor dem fleckigen Spiegel
ich
mit deinem Schtten verborgte
du standest beim Ventilator
schnapptest vach luft ich schüttete den wein ins Waschbecken. |
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